Krapfen aus eigener Herstellung

Zugegeben, ich stehe nicht so auf das in schwimmenden Fett gebackene Zeug, für jeden Lowcarb-Fan sowieso ein Albtraum. Aber ebenfalls zugegeben: sie sind wirklich verdammt lecker. Allerdings ohne Marmeladenspritze etwas mühsam. Zu zweit gehts ohne Zweifel um einiges schneller, zumal diese Menge eh für eine gesellige Zusammenkunft und nicht für einen einsamen Kaffee gedacht ist.

Für ca. 20 Stück
500 g Mehl
1 Packung Trockenhefe oder 1 Würfel frische Hefe
150 ml Milch, lauwarm
2-3 EL neutrales Öl
1 Eigelb
60 g Zucker
Prise Salz

1 Eiweiß, verkleppert
20 TL Marmelade nach Geschmack
Frittierfett
Zucker zum Bestreuen
1 Glas zum Ausstechen (ca 6-8 cm Durchmesser)

Hefe zerbrökeln, in der lauwarmen Milch mit dem Zucker auflösen oder die Trockenhefe mit der Milch und dem Zucker mischen. Mit Eigelb, Salz. Mehl und Öl vermischen. Einen geschmeidigen Teig kneten. Falls zu fest, noch Milch zugeben, oder im anderen Falle eben Mehl.
1 Std. an einem warmen Platz gehen lassen. Ideal sind 32-37 Grad.
Danach nochmal durchkneten und auf etwas Mehl auswalzen auf ca. 1 cm Dicke.
Mit einem Trinkglas Kreise ausstechen. Mit einem Pinsel das verklepperte Eiweiß auf den Rand der Hälfte der Teigscheiben streichen. In die Mitte einen TL Marmelade setzen. Eine zweite Teigscheibe darauf setzen und gut andrücken, damit der Rand beim Frittieren nicht aufgeht. Das ist etwas mühsam, aber wichtig.
Die gefüllten Krapfen noch ein paar Minuten ruhen lassen.
Dann in heißem Frittiefett (180 Grad) von jeder Seite 1-2 Minuten frittieren, auf Küchenpapier abtropfen lassen, in Zucker wälzen.

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